Ein Neuansatz der Theorie des Krieges
bei Carl von Clausewitz

Die komplette Doktorarbeit
von K. Lütsch

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von Oberstleutnant i.G. Dr. K. Lütsch


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"Beim Lesen seines mit höchster Akribie und bewundernswerter Kompetenz
verfassten Werkes wird man vermutlich feststellen, dass diese Ausarbeitung in
ihrer Grundanlage und differenzierten Gestaltung eigentlich überfällig war."

„Insgesamt ist es Kai Lütsch gelungen, eine originelle Forschungsfrage […] in
einer Darstellung zu konkretisieren, die durch ihre Dichte, die Beharrlichkeit
ihres Fragens, die Sorgfältigkeit ihrer Ausformulierung besticht."

„Hier ist ein Wissenschaftler am Werk,
der auch selbst Theorie und Praxis
miteinander verbindet und nicht den Bezug zur Realität aus den Augen verliert."

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Das vorliegende Werk wurde 2011 als Dissertation am Institut für Politische Theorie an der Universität der Bundeswehr in München eingereicht. Mit Hilfe des Klassikers "Vom Kriege" des preußischen Generals Carl von Clausewitz erarbeitet der Autor eine umfassende und ganzheitliche Theorie des Krieges. Die Zielsetzung dabei ist:

Erstens, den Krieg zu beschreiben, d.h. einzugrenzen, zu definieren, in seinen einzelnen Elementen darzustellen und diese zu systematisieren;

Zweitens, den Krieg zu erklären, d.h. zwischen den einzelnen Elementen des Krieges Verbindungen herzustellen sowie den Krieg als Ganzes mit äußeren Bedingungen in Zusammenhang zu bringen und somit Wirkungsketten zu erschließen;
Drittens, sofern möglich, auf ein im Sinne der Theorie richtiges Handeln zu schlussfolgern, d.h. generische oder an spezifische Bedingungen geknüpfte Überlegungen aufzustellen, die im Speziellen oder im Allgemeinen helfen, zwischen vernünftigem und unvernünftigem Handeln im Krieg zu unterscheiden.

Die Gesamtheit dieser Arbeit wirft eine vollkommen neue, bisher nicht dargestellte Perspektive auf die Zusammenhänge zwischen Krieg, Politik und Strategie.

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Mehr Informationen zur Neuauflage: Hardcover | Autor: Kai Lütsch | 596 Seiten | ISBN-13: 978-3-7448-4056-9 | Verlag: Books on Demand | Erscheinungsdatum: 31.08.2017 

Einteilung der Dissertation im Überblick

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AUF DIE SCHNELLE

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Der Autor

Urheber dieser wissenschaftlichen Arbeit ist Dr. Kai Lütsch, Akademiker, Generalstabsoffizier des Heeres und Familienvater

Mehr lesen

 

US-Präsident Barack Obama bei der Verleihung seines Friedensnobelpreises in Oslo, 2009:

 

„I do not bring with me today a definitive solution to the problems of war. What I do know is that meeting these challenges will require the same vision, hard work, and persistence of those men and women who acted so boldly decades ago. And it will require us to think in new ways about the notions of just war and the imperatives of a just peace.

 

We must begin by acknowledging the hard truth: We will not eradicate violent conflict in our lifetimes. There will be times when nations -- acting individually or in concert -- will find the use of force not only necessary but morally justified.

 

I make this statement mindful of what Martin Luther King Jr. said in this same ceremony years ago: "Violence never brings permanent peace. It solves no social problem: it merely creates new and more complicated ones." As someone who stands here as a direct consequence of Dr. King's life work, I am living testimony to the moral force of non-violence. I know there's nothing weak -- nothing passive -- nothing naïve -- in the creed and lives of Gandhi and King.

 

But as a head of state sworn to protect and defend my nation, I cannot be guided by their examples alone. I face the world as it is, and cannot stand idle in the face of threats to the American people. For make no mistake: Evil does exist in the world. A non-violent movement could not have halted Hitler's armies. Negotiations cannot convince al Qaeda's leaders to lay down their arms. To say that force may sometimes be necessary is not a call to cynicism -- it is a recognition of history; the imperfections of man and the limits of reason.”[1]

 



[1]                 Obama, Remarks.

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