In russischen Diensten, Tauroggen (1812-1815)


Clausewitz‘ Übertritt in russische Dienste verdient sicherlich Respekt, denn er bescheinigte ihm, dass er für seine Überzeugungen einstand und bereit war, dafür einige Opfer in Kauf zu nehmen. Er verzichtete auf seine militärische Karriere, die ihm doch so wichtig war, verließ die sichere und bekannte Umgebung und begab sich in eine ungewisse Zukunft in der Fremde. Ihn dafür allerdings als ‚vorbildhaft‘ für andere Soldaten zu bezeichnen, wie es Hahlweg 1957 tat,[1] scheint doch zu weit zu gehen. Denn Clausewitz handelte im Gegensatz zum militärischen Widerstand im Zweiten Weltkrieg, auf den Hahlweg anspielt, nicht aus ethischen Motiven oder weil er mit Gehorsam gegen allgemeingültige Werte und Normen verstoßen hätte, sondern weil er seine – übrigens höchst individuelle – politische Überzeugung verfolgt hat. Hieraus eine allgemeinverbindliche Tugend abzuleiten wäre zumindest aus militärischer Sicht fatal.


In russischen Diensten wurde Clausewitz zunächst in verschiedenen Stellungen verwendet. Vor allem seine mangelnden Russischkenntnisse hinderten ihn jedoch an einer aus seiner Sicht befriedigenden Arbeit.[2] Trotzdem konnte sich Clausewitz bei den Schlachten von Borodino und Witebsk bewähren und erhielt hierfür Tapferkeitsauszeichnungen.[3] Während sich eine Wende im napoleonischen Russlandfeldzug andeutete und die Grande Armee sich aus Moskau zurückziehen musste, beantragte Clausewitz, mehr und mehr vom gesamtdeutschen Gedanken beseelt, eine Verwendung als Stabschef in der Russisch-Deutschen Legion. Diesem Anliegen wurde zwar stattgegeben, doch da sich die Armee noch im Aufbau befand, wurde Clausewitz zunächst zur Armee Wittgenstein[4] kommandiert, welcher er sich im November 1812 anschloss.[5] Dort wurde Clausewitz zunächst Zeuge der Schlacht um die Beresina,[6] um danach, im Dezember 1812, tatsächlich selbst Gelegenheit zu finden, politisch in das Geschehen einzugreifen:


Wittgenstein hatte sich wieder nach Norden gewandt und marschierte auf die russisch-preußische Grenze zu, um den Franzosen noch vor Tilsit[7] den Rückweg aus Litauen abzuschneiden. Es kam zur Verzahnung zwischen Wittgensteins Vorhut unter dem Kommando Diebitschs[8], bei welchem sich auch Clausewitz befand, und der Streitmacht MacDonalds[9], die zu zwei Dritteln aus dem von Yorck[10]  kommandierten, preußischen Hilfskorps bestand. Mit Clausewitz als russischem Parlamentär kam es nun zu geheimen Verhandlungen zwischen Diebitsch und Yorck, die entgegen dem ausdrücklichen Willen des preußischen Königs in der maßgeblich von Clausewitz verfassten Konvention von Tauroggen endeten. Damit fiel das preußische Hilfskorps von den Franzosen ab und vereinigten sich mit der Armee Wittgenstein. Ohne die Zustimmung des Königs – dieser sah sich immer noch mit Frankreich verbündet – begann nach einem Plan Clausewitz‘ der Aufbau einer Landwehr in Ostpreußen, die das Yorck’sche Korps personell unterstützen sollte.[11] „Was man hier unternahm, die Errichtung eines provinziellen Volksheeres aus eigenen Mitteln und ohne vorgängige Erlaubnis des Königs, war etwas Unerhörtes im absolutistischen Staate, eine zweifellos revolutionäre Maßnahme trotz aller Versicherungen von Untertanengehorsam und gläubigem Vertrauen auf die nachträgliche Zustimmung des Königs.“[12] Erst Monate später gab der König nach, entschied, was ihm seine Untertanen schon vorweg genommen hatten, und erklärte Frankreich den Krieg.[13]


Doch Clausewitz hatte sich bei der Annahme, seine Gunst am Hofe sei durch den nun vollzogenen Seitenwechsel Preußens wieder gestiegen, verkalkuliert.[14] Sein Gesuch zur Wiedereinstellung in die preußische Armee wurde abgelehnt und er wurde als russischer Verbindungsoffizier in den Stab Blüchers[15], den neuen Befehlshaber der Schlesischen Armee, versetzt. Sein dortiger Vorgesetzter und Chef des Stabes war erneut Scharnhorst, dem er nun faktisch als Büroleiter unmittelbar zuarbeitete. Die Schlacht bei Großgörschen[16], bei der Clausewitz eigens mit dem Bajonett gegen französische Soldaten kämpfte, endete mit dem Tod seines Mentors und Ziehvaters Scharnhorst, der an den Folgen einer Schussverletzung starb. Seines Förderers entzogen, arbeitete er nun eng mit seinem Freund Gneisenau zusammen, der den Posten des gefallenen Scharnhorsts übernommen hatte.[17] Doch auch dies endete, als Gneisenau vorübergehend zum Generalgouverneur Schlesiens ernannt wurde und der König erneut das Gesuch ablehnte, Clausewitz wieder in preußische Dienste zu nehmen und als Stabschef Gneisenaus einzusetzen. Der in russischen Diensten stehende Offizier wurde nun zum Generalstabschef des ebenfalls zu den Russen gewechselten Wallmodens[18], der die Nordarmee[19] anführte. Seine Erwartungen, endlich in verantwortungsvoller Stellung in den Verlauf des Krieges eingreifen zu können, wurden aber enttäuscht, da die  Nordarmee nur einen unbedeutenden Auftrag wahrzunehmen hatte. Die einzige größere Kampfhandlung war die durchaus erfolgreiche Schlacht an der Göhrde[20], mit deren Führung und Ausgang Clausewitz allerdings unzufrieden war.[21] Insgesamt war Clausewitz die ersehnte Teilhabe an den großen Ereignissen 1813 und 1814 jedoch verwehrt.[22]


Immerhin wurde Clausewitz am 11. April 1814 wieder in preußische Dienste übernommen.[23] Nach ereignisloser, interimistischer Führung der Deutschen Legion[24] wurde er rechtzeitig zu Napoleons Wiederkehr im April 1815 als Generalstabschef ins III. Korps der Armee Blücher versetzt.[25] Aber auch hier hatte er wieder kein ihn zufriedenstellendes Erfolgserlebnis. Bei der Schlacht um Ligny[26] war das III. Korps als Reserve eingesetzt und bis auf einen gescheiterten Angriff der Kavallerie untätig,[27] bei der Schlacht um Waterloo[28] war es zunächst ebenfalls Reserve und stand plötzlich dem doppelt so starken Korps von Grouchy[29] gegenüber. Während die Hauptarmee Blüchers gegen Napoleon also einen glorreichen Sieg herbeiführte, stand sein III. Korps in einer Schlacht, die kaum zu gewinnen war. Entsprechend schlugen sich die Truppen unter Thielmann[30] und Clausewitz zwar tapfer, doch, nicht zuletzt wegen einiger Irrtümer, unglücklich.[31]


Hochinteressant ist allerdings, dass sich Clausewitz, dem oben eine höchst antifranzösische Einstellung unterstellt wurde, im Angesicht des Verhaltens der preußischen Besatzer und der politischen Verhandlungen um die Friedensbedingungen zurückhaltender äußerte. Er verurteilte deutlich das rücksichtslose Verhalten der preußischen Besatzer und gab zu bedenken, dass nur ein fairer, die französische Ehre wahrender Friedensvertrag tatsächlich dauerhafter Natur sein könnte.[32] Während Blücher und Gneisenau die Hinrichtung Napoleons forderten, lehnte er solche Racheakte ab.[33] „Für einen Mann, der das Rationale im Kriege zu entdecken suchte, und der eben erst drei Jahre intensiver physischer und geistiger Kriegserfahrung hinter sich hatte, konnte die Vernunft nicht mit dem Ende der Kämpfe aufhören.“[34]


Restauration und Passivität (1815-1830)


Nachdem Napoleon Bonaparte 1815 endgültig besiegt war, kam Europa für fünfzehn Jahre, bis zu den Aufständen 1830, zur Ruhe. „Für Clausewitz‘ berufliches Fortkommen stellen diese Jahre eine Einheit im negativen Sinne dar“[35]. Zunächst war Clausewitz noch als Chef des Generalstabes ins neugebildete Generalkommando am Rhein in Koblenz versetzt worden. Dorthin hatte ihn sein nunmehr engster Kamerad Gneisenau, der in Koblenz der Kommandierende General war, beordert. Doch die Politik in Berlin änderte sich bald und die Zirkel der Heeresreformer verloren in der Zeit der Restauration zunehmend an Einfluss. Entsprechend währte die Zusammenarbeit zwischen den beiden Vertrauten nicht lange und Gneisenau, als ranghöchster Heeresreformer in Berlin zunehmend in Verruf, wurde von Hake[36] ersetzt. Mit dem neuen Vorgesetzten verschlechterte sich auch die Zufriedenheit mit der Dienststellung und Clausewitz wurde 1818 zum Direktor der Allgemeinen Kriegsschule in Berlin ernannt. Entgegen seiner anfangs euphorischen Erwartungen hatte er in dieser Funktion allerdings keinen Einfluss auf den Lehrplan, sondern seine Tätigkeit beschränkte sich auf die administrative Verwaltung der Schule und die Personalführung, was ihn persönlich kaum zufrieden stellen konnte.[37]


In seiner Persönlichkeit hatte ein tiefgreifender Wandel stattgefunden. Der Ton seiner Kritik änderte sich. Er war „weniger emotional, zunehmend objektiver, zuweilen fast kalt“[38]. Clausewitz schien in dienstlichen Belangen passiver und resignierter zu sein als vor dem Krieg. Als er kurz nach seinem Amtsantritt eine umfangreiche Denkschrift[39] zu einer grundlegenden Reform der Allgemeinen Kriegsschule verfasst hatte und diese kein Gehör fand, schien er dies fast erwartet zu haben, jedenfalls protestierte er kaum und verhielt sich bei späteren Reformversuchen rein passiv. Er schien akzeptiert zu haben, dass er in der Zeit der Restauration keine großen Taten vollbringen konnte und konzentrierte sich allein auf seine wissenschaftlichen Tätigkeiten, die aber augenscheinlich erst nach seinem Tode Wirkung finden konnten.[40]


Seine Dienstgeschäfte erledigte der 1818 zum Generalmajor beförderte Clausewitz im Prinzip nebenbei, während er sich in der Hauptsache der Erstellung kleinerer Arbeiten, vor allem aber seines Hauptwerkes ‚Vom Kriege‘ widmete, dessen Genese im nächsten Kapitel noch ausführlicher besprochen werden soll.[41]


Die letzte Verwendung (1830-1831)


Ab März 1830 kam nochmals Bewegung in das Leben Clausewitz‘. Nach einer kurzen Verwendung als Inspekteur der 2. Artillerieinspektion, der dritthöchsten Verwendung innerhalb der preußischen Artillerie, nahm er ab Dezember 1830 mit hohem Einfluss an Beratungen in Berlin teil, wie im Angesicht der Unruhen, die in Europa aufflammten, zu verfahren sei.[42] Im März 1831 stieg Clausewitz unter dem Oberbefehl Gneisenaus in die Stellung des Generalstabschefs einer aus vier Korps bestehenden Armee auf.[43] Auftrag der Armee war es, den Novemberaufstand in Polen zu beobachten und ein Überschwappen auf preußisches Gebiet zu verhindern. Dazu standen Gneisenau und Clausewitz rund 145.000 Mann zur Verfügung.[44] Der Versuch der Polen, sich von der Oberherrschaft des russischen Zaren zu befreien, wurde jedoch von den die Cholera mitbringenden russischen Streitkräften blutig vereitelt. Die Aktivitäten des preußischen Beobachtungskorps beschränkten sich daher ausschließlich darauf, die Cholera einzudämmen und ein großflächiges Überschreiten der Epidemie auf preußisches Gebiet zu verhindern.[45] In diesem Zuge starb Gneisenau am 23. August an der schrecklichen Krankheit. Das Armeekommando wurde nach der Beendigung des Aufstandes am 27. Oktober aufgelöst und Clausewitz kehrte am 7. November zu seiner Artillerieinspektion nach Breslau zurück, wo er jedoch am 16. November ebenfalls an der Cholera starb.[46]


Clausewitz wurde zunächst in Breslau begraben. Seine Gebeine wurden zusammen mit denen seiner Frau im Jahr 1972 in seine Heimatstadt Burg umgebettet.

weiter zu I.4 Schwierigkeiten des Hauptwerkes Vom Kriege

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Kapitel I.3 - Übersicht

  • I.3.1 Leben und Wirken Carl von Clausewitz (Teil 1)

     Das Leben von Clausewitz ist in der bestehenden Literatur ausführlich und weitestgehend unstrittig nachgezeichnet.[1] Im Folgenden soll das Leben des Generals mit den wichtigsten Eckpfeilern dargestellt werden, damit das Hauptwerk ‚Vom Kriege‘ auch aus der Zeit und den Lebensumständen seines Verfassers heraus verstanden werden kann. Read More
  • I.3.2 Leben und Wirken Carl von Clausewitz (Teil 2)

     Hintergründe der Schlacht bei Jena und Auerstedt 1806   Auf der einen Seite kämpfte die Militärmaschinerie Preußens in der Tradition des Königs Friedrich II. Dieser hatte Preußen während seiner langen Regierungszeit mit Hilfe einer Reihe von Kriegen in den Kreis der europäischen Großmächte geführt,[1] doch nach seinem Tod eine enorme Lücke hinterlassen. Der omnipräsente, autoritäre Herrscher konnte durch seine Nachfolger kaum ersetzt werden.[2] So verharrte auch die preußische Armee in der Kriegführung des 18. Jahrhunderts, die den einfachen Soldaten ausschließlich als unmündigen Erfüllungsgehilfen ansah. Hintergrund war ein Staatsverständnis, nachdem der gemeine Bürger ausschließlich Untertan, ohne jegliche Mitsprache oder Teilhabe am Staatswesen war. Unter diesen Voraussetzungen erwarteten die Fürsten kaum, dass sich der Untertan persönlich für die Sache des Staates einsetzte. Read More
  • I.3.3 Leben und Wirken Carl von Clausewitz (Teil 3)

      Französisches Exil, Patriotismus, Reform, Abkehr (1806-1812) Clausewitz erlebte die Schlacht in Auerstedt in der Stellung des Adjutanten Prinz Augusts. Nach der Verwundung des Kapitäns von Schönberg[1] übernahm er die Führung eines Grenadierbataillons unter dem Kommando Prinz Augusts und bewährte sich dabei ausgezeichnet. Schon zuvor hat er für einige Teile des Bataillons die Einübung der für Preußen revolutionären Tirailleurtaktik durchsetzen können, was für diesen kleinen Teil der preußischen Truppen auch tatsächlich zu Erfolgen führte.[2] Nach der preußischen Niederlage bei Jena und Auerstedt geriet Clausewitz in Prenzlau am 28. Oktober 1806 in französische Gefangenschaft. Nach kurzem Aufenthalt in Berlin und Neuruppin wurde er, weiterhin in der Funktion des Adjutanten von Prinz August, nach Frankreich verbracht.[3] „Die zehn Monate, die Clausewitz in Read More
  • I.3.4 Leben und Wirken Carl von Clausewitz (Teil 4)

     In russischen Diensten, Tauroggen (1812-1815) Clausewitz‘ Übertritt in russische Dienste verdient sicherlich Respekt, denn er bescheinigte ihm, dass er für seine Überzeugungen einstand und bereit war, dafür einige Opfer in Kauf zu nehmen. Er verzichtete auf seine militärische Karriere, die ihm doch so wichtig war, verließ die sichere und bekannte Umgebung und begab sich in eine ungewisse Zukunft in der Fremde. Ihn dafür allerdings als ‚vorbildhaft‘ für andere Soldaten zu bezeichnen, wie es Hahlweg 1957 tat,[1] scheint doch zu weit zu gehen. Denn Clausewitz handelte im Gegensatz zum militärischen Widerstand im Zweiten Weltkrieg, auf den Hahlweg anspielt, nicht aus ethischen Motiven oder weil er mit Gehorsam gegen allgemeingültige Werte und Normen verstoßen hätte, sondern weil er seine – übrigens höchst individuelle Read More
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Kapitel I - Übersicht

  • I.1 Zielsetzung der Arbeit

    Das Thema Krieg gewinnt in Anbetracht moderner bewaffneter Konflikte und dem zunehmend offensichtlichen Kampfeinsatz der Bundeswehr in Afghanistan auch im deutschen Sprachraum an Aktualität und Brisanz. Dabei gibt es kaum eine wissenschaftliche Arbeit zu diesem Thema, die ohne einen Verweis auf oder ein Zitat aus dem Clausewitz’schen Hauptwerk Vom Kriege auskommt. Read More
  • I.2 Vorgehen und Aufbau der Arbeit

     Vorgehen und Aufbau der Arbeit   Im Rahmen des Versuchs, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren und nicht allzu viel von dem zu wiederholen, was schon vielfach geschrieben wurde, wird auf eine ausführliche Darstellung der Rezeptionsgeschichte und des Forschungsstandes zu Clausewitz[1] sowie auf die Darstellung der offensichtlichen Relevanz des Themas verzichtet. Read More
  • I.3.1 Leben und Wirken Carl von Clausewitz (Teil 1)

     Das Leben von Clausewitz ist in der bestehenden Literatur ausführlich und weitestgehend unstrittig nachgezeichnet.[1] Im Folgenden soll das Leben des Generals mit den wichtigsten Eckpfeilern dargestellt werden, damit das Hauptwerk ‚Vom Kriege‘ auch aus der Zeit und den Lebensumständen seines Verfassers heraus verstanden werden kann. Read More
  • I.4 Schwierigkeiten des Hauptwerkes Vom Kriege

    Das aus acht Büchern und insgesamt 124 Kapiteln bestehende Vom Kriege ist über einen Zeitraum von zwölf bis vierzehn Jahren entstanden, nicht vollendet und posthum von Marie von Clausewitz veröffentlicht worden.[1] Dies wäre vielleicht nicht sonderlich tragisch, wenn es dem Autor lediglich verwehrt geblieben wäre, einen Schluss oder einige einzelne Kapitel zu verfassen. Die Problematik ist vielmehr, dass Clausewitz es nicht schaffte, das Werk zu überarbeiten und in Gänze auf den Stand einer einheitlichen, abgeschlossenen Theorie zu bringen. In diesem Sinne ist umstritten, welche Teile überarbeitet wurden und welche einem älteren Gedankengut geschuldet sind. [2] Read More
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