[1]                 Clausewitz hat das Manuskript 1830 vor seiner Abreise nach Breslau versiegelt. Unklar bleibt allerdings, ob er mit der Ausarbeitung 1816 oder 1818 begonnen hat. Vgl. Clausewitz, Kriege, S. 174. Diese Frage ist allerdings kaum von praktischem Belang. Vgl. Aron, Clausewitz, S. 92.

[2]                 Vgl. Aron, Clausewitz, S. 92 ff.

[3]                 Clausewitz, Strategie.

[4]                 Vgl. Kessel, Genesis, S. 405 ff.

[5]                 Vgl. Lütsch, Krieg, S. 62 ff.

[6]                 Clausewitz, Strategie, S. 20.

[7]                 Vgl. Clausewitz, Strategie, S. 20 f.

[8]                 Clausewitz, Strategie, S. 21.

[9]                 Clausewitz, Gedanken, S. 498.

[10]               Clausewitz, Kriege, S. 875.

[11]               Clausewitz, Gedanken, S. 497 f.

[12]               Wallach, Dogma.

[13]               Vgl. Heuser, Clausewitz, S. 41.

[14]               Clausewitz, Kriege, S. 179.

[15]               Vgl. Heuser, Clausewitz, S. 41.

[16]               Vgl. Aron, Clausewitz, S. 103 ff.

[17]               Clausewitz, Gedanken, S. 498 f.

[18]               Die Datierung der im Folgenden zitierten Notiz ist umstritten. Sowohl Marie von Clausewitz, als auch ältere Experten gingen davon aus, dass dieses Schriftstück sehr kurz vor der endgültigen Versiegelung des Hauptwerkes, also 1830, verfasst wurde. Azar Gat vertrat hingegen 1989 die Auffassung, dass die Notiz Anfang des Jahres 1827 entstanden sei. Seitdem gehen viele jüngere Clausewitz-Forscher, z.B. Heuser, von diesem Datum aus. Ich habe jedoch Gründe gefunden, die deutlich gegen diese modernere Sicht sprechen und schließe mich daher der älteren Auffassung an. Vgl. Lütsch, Krieg, S. 70 ff.

[19]               Clausewitz, Kriege, S. 181.

 

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Kapitel I - Übersicht

  • I.1 Zielsetzung der Arbeit

    Das Thema Krieg gewinnt in Anbetracht moderner bewaffneter Konflikte und dem zunehmend offensichtlichen Kampfeinsatz der Bundeswehr in Afghanistan auch im deutschen Sprachraum an Aktualität und Brisanz. Dabei gibt es kaum eine wissenschaftliche Arbeit zu diesem Thema, die ohne einen Verweis auf oder ein Zitat aus dem Clausewitz’schen Hauptwerk Vom Kriege auskommt. Read More
  • I.2 Vorgehen und Aufbau der Arbeit

     Vorgehen und Aufbau der Arbeit   Im Rahmen des Versuchs, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren und nicht allzu viel von dem zu wiederholen, was schon vielfach geschrieben wurde, wird auf eine ausführliche Darstellung der Rezeptionsgeschichte und des Forschungsstandes zu Clausewitz[1] sowie auf die Darstellung der offensichtlichen Relevanz des Themas verzichtet. Read More
  • I.3.1 Leben und Wirken Carl von Clausewitz (Teil 1)

     Das Leben von Clausewitz ist in der bestehenden Literatur ausführlich und weitestgehend unstrittig nachgezeichnet.[1] Im Folgenden soll das Leben des Generals mit den wichtigsten Eckpfeilern dargestellt werden, damit das Hauptwerk ‚Vom Kriege‘ auch aus der Zeit und den Lebensumständen seines Verfassers heraus verstanden werden kann. Read More
  • I.4 Schwierigkeiten des Hauptwerkes Vom Kriege

    Das aus acht Büchern und insgesamt 124 Kapiteln bestehende Vom Kriege ist über einen Zeitraum von zwölf bis vierzehn Jahren entstanden, nicht vollendet und posthum von Marie von Clausewitz veröffentlicht worden.[1] Dies wäre vielleicht nicht sonderlich tragisch, wenn es dem Autor lediglich verwehrt geblieben wäre, einen Schluss oder einige einzelne Kapitel zu verfassen. Die Problematik ist vielmehr, dass Clausewitz es nicht schaffte, das Werk zu überarbeiten und in Gänze auf den Stand einer einheitlichen, abgeschlossenen Theorie zu bringen. In diesem Sinne ist umstritten, welche Teile überarbeitet wurden und welche einem älteren Gedankengut geschuldet sind. [2] Read More
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