[1]                 Machiavelli, Niccolò di Bernardo di; *1469, Florenz; +1527, Florenz; ital. Politiker, Diplomat, Philosoph, Dichter, Geschichtsschreiber.

[2]                 Vgl. Paret, Clausewitz, S. 210 ff.

[3]                 Fichte, Johann Gottlieb; *1762 Bischofswerda; +1814, Berlin; dt. Philosoph und Erzieher.

[4]                 Vgl. Clausewitz, Militär, S. 157 ff; vgl. Clausewitz, Aufzeichnungen, S. 212.

[5]                 Clausewitz Aufzeichnungen, S. 212.

[6]                 Vgl. Buck, Machiavelli, S. 16 ff.

[7]                 Vgl. Buck, Machiavelli, S. 5 ff.

[8]                 Vgl. Kernic, Krieg, S. 131 ff.

[9]                 Machiavelli, Fürst, S. 78.

[10]               Kersting, Machiavelli, S. 36.

[11]               Vgl. Buck, Machiavelli, S. 40.

[12]               Vgl. Kersting, Machiavelli, S. 40.

[13]               Vgl. Kersting, Machiavelli, S. 37 ff.

[14]               Vgl. Machiavelli, Discorsi, S. 7 f.

[15]               Münkler, Machiavelli, S. 64.

[16]               Vgl. Dreier, Architektur, S. 263 ff.

[17]               Vgl. Kersting, Machiavelli, S. 139 f.

[18]               Vgl. Machiavelli, Discorsi, S. 13 ff.

[19]               Kersting, Machiavelli, S. 67.

[20]               Machiavelli, Fürst.

[21]               Vgl. Buck, Machiavelli, S. 58 ff.

[22]               Machiavelli, Discorsi.

[23]               Vgl. Buck, Machiavelli, S. 78 ff.

[24]               Machiavelli, Discorsi, S. 37.

[25]               Vgl. Kersting, Machiavelli, S. 109.

[26]               Kersting, Machiavelli, S. 109.

[27]               Münkler, Machiavelli, S. 395.

[28]               Buck, Machiavelli, S. 164 f.

[29]               Machiavelli, Discorsi, S. 14 f.

[30]               Vgl. Machiavelli, Discorsi, S. 13 ff.

[31]               Vgl. Buck, Machiavelli, S. 167.

[32]               Vgl. Machiavelli, Discorsi, S. 15.

[33]               Vgl. Machiavelli, Fürst, S. 64.

[34]               Machiavelli, Fürst, S. 74 f.

[35]               Machiavelli, Fürst, S. 83 f.

 

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Kapitel II.2 - Übersicht

  • II.2.1 Platon

      Zur Zeit Platons war der Mittelmeerraum maßgeblich durch Stadtstaaten, so genannte Poleis, geprägt. In solchen Personenverbänden lebten die Menschen bereits seit archaischen Zeiten zusammen und bildeten auf diesem Wege eine politische Gemeinschaft. Die Polis war dabei weniger territorial, sondern vorwiegend als Personenverband definiert. So bestand eine Polis nicht nur aus der Stadt selbst, sondern auch aus ihrem nicht konkret definierbaren Umfeld, in welchem oftmals gar die Mehrheit der Bürger lebte. Die Stadtstaaten waren unabhängig und – modern ausgedrückt – völkerrechtlich souverän.   Der griechische Philosoph Platon setzt sich in seinem bekanntesten Werk Politeia[1] ausführlich mit dem Staat und seinem Wesen auseinander. Platons Hauptanliegen ist dabei die Suche nach einer geeigneten Definition von Gerechtigkeit und dazu ist ihm die fiktive Schaffung eines Read More
  • II.2.2 Machiavelli

      Clausewitz kannte und schätzte die Werke des Machiavelli[1]. Neben einigen kleineren überlieferten Notizen und versteckten Hinweisen[2] wird dies vor allem durch einen damals anonym verfassten Brief von Clausewitz an Fichte[3] belegt, in welchem er ausführlich und umfangreich zu Machiavelli Stellung nahm. Clausewitz‘ Interesse lag dabei vorrangig auf den außenpolitischen Grundsätzen, den Grundsätzen über das Kriegführen sowie den Ideen der Machtpolitik schlechthin.[4] Seine Wertung über die von Machiavelli aufgestellten Grundsätze fasste er 1809 in einem anderen Brief an Fichte zusammen:   „Kein Buch in der Welt ist dem Politiker notwendiger, als der Machiavel; die, welche eine Abscheu vor seinen Grundsätzen affektieren, sind eine Art humanistischer Petit-Maîtres. Was er von der Politik der Fürsten in Beziehung auf die Untertanen sagt, ist Read More
  • II.2.3 Hobbes

      Thomas Hobbes[1] war Augenzeuge der blutigen und vor allem innerstaatlichen Auseinandersetzungen des frühen 17. Jahrhunderts. Neben dem auf dem Festland tobenden Dreißigjährigen Krieg dürfte für Hobbes der englische Bürgerkrieg der Höhepunkt in diesen Auseinandersetzungen gewesen sein. Dieser wurde nicht nur als Machtkampf zwischen dem englischen Parlament und dem absolutistisch orientierten König geführt, sondern gilt auch als Höhepunkt der konfessionellen Gegensätze zwischen Anglikanern, Presbyterianern, Puritanern und Katholiken. Vor dem Hintergrund dieser massiven Bürgerkriegserfahrung steht bei Hobbes Staatstheorie die Gewalt- und Kriegsproblematik im Zentrum des Denkens. Seine politische Theorie, seine Vorstellung vom Gemeinwesen überhaupt, stellt die Suche nach Möglichkeiten und Bedingungen eines dauerhaften Friedens dar.[2] Damit schreibt Hobbes aus einem von Machiavelli grundlegend abweichenden Blickwinkel. Hatte letzterer im Sinn, eine konkrete Read More
  • II.2.4 Hegel

      Sowohl Hegel[1] als auch der etwa zehn Jahre jüngere Clausewitz lebten in den 1820-er Jahren in Berlin. Da sie nachweislich einen gemeinsamen Bekanntenkreis pflegten, ist es zumindest wahrscheinlich, dass sich die beiden auch persönlich kannten.[2] Hieraus soll freilich nicht zu früh geschlussfolgert werden, dass es auf der Ebene ihrer Theorien wesentliche Parallelen zwischen den beiden Denkern gäbe.[3] Nennenswert ist allerdings, dass auf Clausewitz und Hegel ähnliche äußere Einflüsse einwirkten. Beide entwickelten ihre Theorien im Angesicht der gleichen tagespolitischen Großereignisse sowie der daraus resultierenden geistesgeschichtlichen Strömungen.[4] Ein bemerkenswerter Zufall ist auch, dass beide das gleich Schicksal ereilte: Nur drei Tage nach dem General erlag auch der Professor der Cholera.[5]   Hegels Philosophie, und insbesondere seine Staatstheorie, hat bis in die Read More
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