Clausewitz‘ gesamtes Werk ist dadurch gekennzeichnet, dass er menschliche Gruppierungen als vielfach gegliedertes Ganzes betrachtet. Die so entstehenden Einheiten können wiederum mit anderen Einheiten ein Ganzes der höheren Ordnung bilden.[1] Die auf diesem Wege als Kollektive betrachteten Gemeinwesen unterschiedlicher Ordnung sind nicht nur durch die Summe ihrer einzelnen Teile bestimmt, sondern sie werden als wahre Entitäten, d.h. als im Hegelschen Sinne an und für sich seiende Wesen angenommen. So unterstellt Clausewitz dem Staat eine eigene Intelligenz[2], eine eigene Seele[3] und einen eigenen Willen[4]. An einer Stelle schreibt er:

 

„Kein Staat sollte sein Schicksal, nämlich sein ganzes Dasein, von einer Schlacht, sei sie auch die entscheidendste, abhängig glauben. Ist er geschlagen, so kann das Aufbieten neuer eigener Kräfte und die natürliche Schwächung, welche jeder Angriff in der Dauer erleidet, einen Umschwung der Dinge herbeiführen, oder er kann von außen her Hilfe bekommen. Zum Sterben ist es immer noch Zeit, und wie es ein Naturtrieb ist, daß der Untergehende nach dem Strohhalm greift, so ist es in der natürlichen Ordnung der moralischen Welt, daß ein Volk die letzten Mittel seiner Rettung versucht, wenn es sich an den Rand des Abgrundes geschleudert sieht.

 

Wie klein und schwach ein Staat in Beziehung auf seinen Feind auch sei, er soll sich diese letzten Kraftanstrengungen nicht ersparen, oder man müßte sagen, es ist keine Seele mehr in ihm. Dies schließt nicht die Möglichkeit aus, sich durch einen opfervollen Frieden von dem gänzlichen Untergange zu retten, eine solche Absicht schließt aber auch ihrerseits nicht die Nützlichkeit neuer Verteidigungsmaßnahmen aus; sie machen den Frieden weder schwieriger noch schlechter, sondern leichter und besser.“[5]

 

Natürlich ist dieses Zitat auf die Ereignisse um die Schlacht bei Jena und Auerstedt, sowie den sich anschließenden, aus Sicht Clausewitz‘ schmachvollen Frieden zwischen dem preußischen König und Napoleon gemünzt.[6] Darüber hinaus gibt es dem Leser aber auch einen bedeutsamen Einblick in die gesellschaftstheoretische Vorstellungswelt Clausewitz‘.

 

Zunächst bringt Clausewitz hier zum Ausdruck, dass das politische Gemeinwesen, sei es nun als Staat oder als Volk spezifiziert, über eine eigene Seele oder zumindest etwas vergleichbares verfügt. Eine tiefgreifende Diskussion über den diffusen und vielschichtigen Seelenbegriff[7] scheint hierbei den Rahmen zu sprengen und verspricht wenig Nutzen. Allgemein lässt sich aber leicht sagen, dass mit Seele die Fähigkeit eines Wesens zu bewusstem Wahrnehmen, Empfinden und Wollen assoziiert werden kann. Ein Körper ohne Seele ist also ein toter, wesen- und willenloser Gegenstand, eine Sache oder ein Ding. Hier reicht also die Feststellung, dass Clausewitz den Staat bzw. das politische Gemeinwesen als Wesen mit eigenem Empfinden und Wollen charakterisierte.

 

Darüber hinaus spricht Clausewitz dem politischen Gemeinwesen sehr konkret einen Naturtrieb[8] zu, nämlich den Selbsterhaltungstrieb. Vor dem Hintergrund der im Zitat skizzierten Situation beinhaltet die Formulierung dieses Naturtriebs allerdings eine bemerkenswerte Aussage über die Subjektivierung des politischen Gemeinwesens an sich und über seine Unabhängigkeit gegenüber den dem Gemeinwesen zugehörigen menschlichen Individuen: Beim genannten Beispiel bleiben dem betrachteten politischen Gemeinwesen zwei Handlungsmöglichkeiten: Zum einen a) sich dem übermächtigen Gegner zu ergeben und damit seine unabhängige Existenz und die Freiheit des Willens aufzugeben, zum anderen b) den nahezu aussichtslosen Kampf weiterzuführen und sich an dem letzten Funken der Hoffnung festzuklammern. Der Selbsterhaltungstrieb der menschlichen Individuen, also der im Kampf befindlichen Einzelnen, müsste sich eigentlich für b) entscheiden, denn der Mensch für sich kann sein Leben offenkundig in einem anderen Gemeinwesen ebenso gut fortsetzen und seinem Selbsterhaltungstrieb wäre mit diesem Lösungsansatz genüge getan. Clausewitz aber stellt fest, dass sich ein lebendiger Staat natürlicherweise für a) entscheiden würde und jede andere Entscheidung nichts weiter bedeute, als dass der Staat eben keine Seele mehr in sich tragen würde.

 

Die Essenz des Zitats ist also, dass Clausewitz das politische Gemeinwesen als ein eigenständiges, empfindsames Wesen beschreibt, welches über Triebe, Absichten und Hoffnungen verfügt, die ganz und gar unabhängig von den Empfindung derjenigen menschlichen Individuen sein können, die in dem Gemeinwesen leben und auch für dieses kämpfen. Das Gemeinwesen wird so zu einem eigenen, lebhaften Subjekt mit dem existentiellen und höchsten Willen zum Überleben – und zwar bezogen auf sich selbst und nicht auf seine Glieder, die menschlichen Individuen. In diesem Sinne ist das Clausewitz’sche Verständnis des politischen Gemeinwesens bis hierher bemerkenswert deckungsgleich mit dem von Hegel geprägten Staatsbegriff, der den Staat als ein eigenständiges, für sich seiendes Wesen betrachtete, welches sich selbst höchster Zweck ist.[9]

 

Dieser Gedankengang muss den modernen Leser zunächst befremden. Für die heutige, dem Idealismus des 18. Jahrhunderts fern stehende Soziologie ist es eine Selbstverständlichkeit, dass menschliche Individuen für sich existieren und die Gruppen, zu denen sie sich zusammenschließen, nichts weiter als dies sind, nämlich Zusammenschlüsse von Individuen. Eine Gruppe hat demnach kein faktisch eigenständig, für sich existierendes Bewusstsein, sondern bildet nur ein Forum für vielfältige, interindividuelle und gruppendynamische Prozesse, so dass ein soziales System zwar mehr sein kann als die Summe seiner Teile, allerdings nicht im Sinne eines selbstständig existierenden Wesens.[10] Allerdings schließt auch diese Sichtweise nicht aus, dass einzelne oder alle Individuen die Fortexistenz und das Wohl der Gruppe, mit der sie sich identifizieren, für wertvoller erachten, als ihre eigene Existenz und ihr eigenes Befinden. Dies führt nach heutigem Verständnis jedoch nicht zu einer faktischen Subjektivierung der Gruppe an sich, sondern die eigenständige Existenz bleibt eine durch individuelle Interaktion entstehende Fiktion im Bewusstsein des Einzelnen. Der Unterschied der beiden Position ist hier also allein in einem unterschiedlichen Seinsbegriff begründet. Für die Idealisten ist der Geist bzw. das in der geistigen Welt Gedachte und Empfundene sowie im Bewusstsein Reflektierte das im eigentlichen Sinne Reale, wohingegen für heutige Soziologen die materielle Welt das einzig Reale darstellt und das Denken, Empfinden und Fühlen nur als eine (durchaus reale, aber eben nur reflexive) Reaktion des einzelnen Individuums auf diese materielle Welt verstanden wird.

 

Übertragen wir also die idealistische Perspektive, nach welcher der Staat oder das politische Gemeinwesen als ein für sich selbst seiendes Wesen existent ist, auf den heutigen Sprachgebrauch, so würden wir von einer Gruppe sprechen, deren Mitglieder sich ihrer Zugehörigkeit zu dieser Gruppe bewusst sind, sich darüber identifizieren und das wie auch immer definierte Wohl dieser Gruppe als einen eigenständigen, von dem persönlichen Wohl unabhängigen Wert anerkennen. Auf diesem Wege kann die Gruppe als Gesamtheit Handlungen vollziehen, die aus individueller Perspektive unvernünftig erscheinen mögen, aber für die Gruppe, so wie sie im Bewusstsein der Mitglieder existiert, förderlich sind bzw. sein sollen.

 

Das Problematische an der idealistischen Betrachtung des Staates ist dabei freilich die Absolutheit, mit der Hegel den Staat nicht als existierendes Wesen neben den einzelnen Individuen begreift, sondern als ein Wesen, in welchem alle anderen Individuen vollumfänglich aufgehen und in diesem Sinne ihre Eigenständigkeit aufgeben. Während also die moderne Sichtweise dem Einzelnen zubilligt, zwischen dem Gemeinwohl und dem persönlichen Wohl abzuwägen und also einen Kompromiss zu finden, lässt die durch Hegel protegierte Gesellschaftsordnung diesen Kompromiss nicht zu, sondern es ist eine gewisse Selbstverständlichkeit, dass der einzelne sein eigenes Wohl allein im Wohl des Staates findet.[11]

 

Nun wäre es allerdings verfrüht, aus dieser idealistischen Sicht von Hegel auf die Sichtweise Clausewitz‘ zurückzuschließen und zu folgern, dass der Kriegsphilosoph nur solche sozialen Gebilde als kriegsfähige Akteure betrachtet, die einen absoluten Charakter haben, innerhalb derer also die Individualität, das Streben nach individuellem Wohl und der individuelle Wille an sich aufhören zu existieren. Betrachten wir die oben zitierte Textpassage nochmal, so finden wir nämlich keinen Hinweis darauf, dass der Staat zwingend über etwas der Seele vergleichbares verfügen muss. Wäre der Staat für Clausewitz eine real vollumfänglich eigenständige Persönlichkeit, so könnte er in der dort skizzierten Situation gar nicht die Möglichkeit eines Friedensschlusses in Betracht ziehen, sondern er würde seinen natürlichen Trieben zum Selbsterhalt ganz selbstverständlich folgen und natürlich den Kampf fortsetzen. Allein die Tatsache, dass innerhalb des politischen Gemeinwesens reale Partikular- und Individualinteressen bestehen, führt also überhaupt zu der Möglichkeit, den Friedensschluss unter für das politische Gemeinwesen an sich existenzvernichtenden Bedingungen anzunehmen. Aus dem oben genannten Zitat geht also nur hervor, dass der Staat im Idealfall über so etwas wie eine Seele verfügt, dies aber nicht zwingend als Voraussetzung für die Anerkenntnis seines Daseins überhaupt gelten muss. Einem seelenlosen Staat wird im oben genannten Zitat schließlich nicht sein Dasein als Staat abgesprochen.

 

Verstehen wir Clausewitz also richtig, so unterscheiden sich idealtypisch zwei politische Gemeinwesen voneinander: Zum einen dieses, welches über eine Seele verfügt und wie ein vollkommen eigenständiges, für sich seiendes Wesen betrachtet werden kann und zum anderen das leblose, rein dingliche politische Gemeinwesen, welches nur zum Zwecke von Privatbedürfnissen besteht und darum nur solange existent sein kann, wie es die Privatbedürfnisse aller oder wenigstens einiger Nutznießer hinreichend befriedigt.

 

Dabei wird es in der wirklichen Welt freilich niemals ein politisches Gemeinwesen geben können, in welchem es überhaupt keine Partikular- oder Einzelinteressen gibt und ebenso wenig ist ein politisches Gemeinwesen denkbar, in welchem gar kein Begriff von Allgemeinwohl existiert. In diesem Sinne verfügt jedes politische Gemeinwesen über eine Seele – die wir im späteren Verlauf dieser Arbeit unter dem Aspekt der Intensität des Krieges nochmals sehr prominent mit dem Begriff „Volksgeist“[12] aufgreifen werden[13] – nur eben nicht in einem absoluten Sinne, sondern in der Konstitution eines Mehr oder Weniger. Je mehr sich die einzelnen Mitglieder des politischen Gemeinwesens also mit diesem identifizieren, je mehr sie dessen abstraktes Wohl über das persönlich individuelle stellen, desto mehr existiert das politische Gemeinwesen als ein unabhängiges, für sich seiendes Wesen, desto stärker und freier kann es als Einheit nach außen handeln. Je weniger dieser Volksgeist vorherrscht, je weniger der Einzelne in der Gesamtheit aufgeht, desto schwächer wird die Existenz des politischen Gemeinwesens an und für sich, desto weniger kraftvoll kann es Handeln, da der Einzelne seine Energie immer mehr für sich selbst und seine eigenen Belange einsetzt, als für das wie auch immer definierte Wohl des Gemeinwesens.

 

Clausewitz betrachtet das politische Gemeinwesen also als einen subjektiven, für sich seienden Organismus mit eigenem Denken, eigenem Handeln, eigenen Trieben, eigener Intelligenz und eigenem Willen. Dieser Organismus wird umso freier und umso kraftvoller, je mehr er von einem Volksgeist beseelt ist, d.h. je mehr die einzelnen Individuen in ihm aufgehen, ihr persönliches Wohl hinten an stellen und ihr Handeln sowie letztlich auch ihr Leben in den Dienst des Gemeinwesens stellen. Je weniger und je schwächer dieser Volksgeist vorherrscht, desto kraftloser ist auch der Wille und das Handeln des politischen Gemeinwesens. Nichtdestotrotz ist immer nur die Individualität und Ganzheit des politischen Gemeinwesens der Bezugspunkt der Clausewitz’schen Theorie. Die Folge daraus ist freilich die Vorstellung einer Einheitlichkeit des Handelns, die unter Umständen bei Betrachtung der tatsächlichen Begebenheiten wenig zutreffend ist.

 

Dabei muss allerdings festgestellt werden, dass die hier getroffene Subjektivierung sich nicht nur auf das politische Gemeinwesen bezieht, sondern eine generelle Anschauung von Personengruppen betrifft. Diese Methode erleichtert die einheitliche Erfassung und Charakterisierung komplexer Handlungen und Prozesse. So betrachtet Clausewitz auch militärische Formationen als Einheiten, die sich in immer größeren Einheiten zusammenfassen und jeweils als Ganzes betrachten lassen.[14] Die Vorstellung einer Personengruppe als Subjekt und als organisches Ganzes ist also eine Methode, nicht aber ein bestimmendes Merkmal des politischen Gemeinwesens.

 

 weiter zu II.4.2 Ausschweif zum physischen und moralischen Gewaltbegriff

 

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Kapitel II.4 - Übersicht

  • II.4.1 Das Gemeinwesen als subjektiver Organismus

      Clausewitz‘ gesamtes Werk ist dadurch gekennzeichnet, dass er menschliche Gruppierungen als vielfach gegliedertes Ganzes betrachtet. Die so entstehenden Einheiten können wiederum mit anderen Einheiten ein Ganzes der höheren Ordnung bilden.[1] Die auf diesem Wege als Kollektive betrachteten Gemeinwesen unterschiedlicher Ordnung sind nicht nur durch die Summe ihrer einzelnen Teile bestimmt, sondern sie werden als wahre Entitäten, d.h. als im Hegelschen Sinne an und für sich seiende Wesen angenommen. So unterstellt Clausewitz dem Staat eine eigene Intelligenz[2], eine eigene Seele[3] und einen eigenen Willen[4]. An einer Stelle schreibt er:   „Kein Staat sollte sein Schicksal, nämlich sein ganzes Dasein, von einer Schlacht, sei sie auch die entscheidendste, abhängig glauben. Ist er geschlagen, so kann das Aufbieten neuer eigener Kräfte und Read More
  • II.4.2 Ausschweif zum physischen und moralischen Gewaltbegriff

      Nur in einem Nebensatz ganz zu Anfang seines Werkes lässt Clausewitz einen bemerkenswerten Gedanken aufblitzen, der zum bestimmenden Merkmal für politische Gemeinwesen geeignet sein könnte. Es gäbe, so schrieb er, außerhalb des Staates und Gesetzes, keine moralische Gewalt.[1] Dieser Nebensatz lässt die Vermutung naheliegen, dass Clausewitz, ähnlich wie Hegel, im politischen Gemeinwesen vor allem die höchste moralische, irdische Macht sah. Um dies richtig einordnen zu können, muss zunächst losgelöst vom politischen Gemeinwesen die diffizile Frage geklärt werden, wie bei Clausewitz der Begriff der Gewalt im Allgemeinen und der moralischen Gewalt im Besonderen bestimmt ist. Da Clausewitz die spezifisch moralische Gewalt allerdings ausschließlich im oben genannten Nebensatz erwähnt, muss dieses Rätsel auf einem Umweg gelöst werden, indem zunächst die physische Read More
  • II.4.3 Bestimmendes Merkmal: Höchste moralische Gewalt

        Oben[1] wurde festgestellt, dass Clausewitz das politische Gemeinwesen idealtypisch zwar als ein subjektives Wesen betrachtete, dies aber nur methodisch anwendete und sich in Bezug auf die Wirklichkeit bewusst war, dass ein Zusammenschluss von Menschen niemals einem wahren organischen Ganzen gleichkommen konnte. Diese Vorgehensweise wird insbesondere im Rahmen von Clausewitz‘ Vorstellung der Friktion verdeutlicht. Auch dort stellt er sich die Streitkraft zwar als organisches Ganzes vor und behandelt sie theoretisch als solche, erkennt aber gleichwohl an, dass diese Einheit nur eine Fiktion ist und dass in der wirklichen Welt vielfältige Individuen das Ganze gestalten und es darum systemimmanent zu Abweichungen in der Einheitlichkeit des Handelns kommen muss.[2]   Während also in der Fiktion ein politisches Gemeinwesen ein einheitliches Ganzes Read More
  • II.4.4 Spekulative Überlegungen zu Verbrechen und Rebellion

      Bisher wurde ein Themenkomplex ausgeklammert, der allerdings ein höchst problematischer ist und für manche Schwierigkeiten in der eindeutigen Identifizierung von politischen Gemeinwesen sorgt. Im Modell ist das politische Gemeinwesen eine kollektive Einheit, weil die einzelnen menschlichen Individuen durch das existierende Band der moralischen Gewalt auf einen obersten Gesetzgeber eingeschworen sind. In der wirklichen Welt wird diese Einheit jedoch zumindest bei komplexeren Personenverbänden niemals verwirklicht, da sich in der Vielzahl von Individuen immer solche finden, die das Regel- und Gesetzeswerk nicht akzeptieren oder nicht verstehen und aus Unwissenheit, Fahrlässigkeit, Gleichgültigkeit oder auch bewusst gegen die Regeln des obersten Gesetzgebers verstoßen. Selbst bei militärischen Verbänden, von denen ein objektiver Beobachter am ehesten davon ausgehen würde, dass ihre Handlungen einheitlich sind, kennt Read More
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