1.1. Begriff der physischen und moralischen Streitkräfte

 

Der Begriff der Streitkräfte ist bei Clausewitz deutlich weiter gefasst, als wir ihn heute im allgemeinen Sprachgebrauch verstehen. Streitkräfte werden heute als eine mit dem Staat verbundene Organisationsform antizipiert, die nach völkerrechtlichen Konventionen den Kombattantenstatus inne hat und für den Krieg, d.h. für gewaltsame Auseinandersetzungen mit anderen Staaten und/oder innerstaatlichen Gruppierungen gerüstet, geübt und zuständig ist. Freilich ist dies eine historisch gewachsene, europäische Sichtweise auf den Begriff.

 

Clausewitz fasste den Begriff deutlich weiter, war aber in der Anwendung desselben wie so oft wenig präzise. Vor dem Hintergrund seiner Eigenart, einen Begriff stets so anzuwenden, wie er gerade seine Aussage unterstützte, finden sich auch Passagen, in welchen der Begriff der Streitkräfte so weit gefasst wurde, dass er nahezu unbrauchbar ist. Dies wird insbesondere an folgendem Zitat aus dem Ersten Kapitel des Ersten Buches deutlich:

 

„Aber es liegt in der Natur dieser Kräfte [die im Krieg wirksam sind] und ihrer Anwendung, daß sie nicht alle zugleich in Wirksamkeit treten können. Diese Kräfte sind: die eigentlichen Streitkräfte, das Land mit seiner Oberfläche und Bevölkerung und die Bundesgenossen.

 

Das Land mit seiner Oberfläche und Bevölkerung macht nämlich, außerdem daß es der Quell aller eigentlichen Streitkräfte ist, auch noch für sich einen integrierenden Teil der im Kriege wirksamen Größen aus, und zwar nur mit dem Teile, der zum Kriegstheater gehört oder einen merklichen Einfluß darauf hat.

 

Nun kann man wohl alle beweglichen Streitkräfte gleichzeitig wirken lassen, aber nicht alle Festungen, Ströme, Gebirge, Einwohner usw., kurz nicht das ganze Land, wenn dieses nicht so klein ist, daß es von dem ersten Akt des Krieges ganz umfaßt wird. Ferner ist die Mitwirkung der Bundesgenossenschaft nicht von dem Willen der Kriegführenden abhängig, und es liegt in der Natur der Staatenverhältnisse, daß sie häufig erst später eintritt oder sich verstärkt zur Herstellung des verlorenen Gleichgewichts.

 

Daß dieser Teil der Widerstandskräfte, welche nicht sogleich in Wirksamkeit gesetzt werden können, in manchen Fällen einen viel größeren Teil des Ganzen ausmacht, als man auf den ersten Blick glauben sollte, und daß dadurch selbst da, wo die erste Entscheidung mit einer großen Gewalt gegeben und also das Gleichgewicht der Kräfte sehr gestört worden ist, dieses doch wieder hergestellt werden kann, wird in der Folge näher entwickelt werden. Hier genügt es uns zu zeigen, daß der Natur des Krieges eine vollkommene Vereinigung der Kräfte in der Zeit entgegen ist.“[1]

 

Hier finden sich zunächst die „eigentlichen Streitkräfte“ als „bewegliche Streitkräfte“, d.h. als individuelle Kämpfer inklusive deren Ausrüstung usw. Durch das Wort „eigentlich“ entsteht jedoch der Eindruck, dass es sich bei den übrigen Aufzählungen um Streitkräfte im weiteren Sinne handelt, dass diese also auch zu der Gattung der Streitkräfte zu zählen sind. Dies bleibt jedoch unklar, da Clausewitz schließlich all diese Dinge als Widerstandskräfte bezeichnet, wobei insgesamt fraglich bleibt, ob es einen Unterschied zwischen Streit- und Widerstandskräften gibt und wie dieser gestaltet sein könnte. Gegen diesen sehr weit umfassenden Streitkräftebegriff spricht zudem, dass wenn das Land ein Teil davon wäre, die Inbesitznahme desselben gleichsam eine Vernichtung feindlicher Streitkräfte beinhalten würde und dies somit den im Kapitel V.2.2 festgestellten, verschiedenen Wirkungen von Gefechten entgegen spräche. Kurzum, eine einheitliche und ganzheitliche Definition des Streitkräftebegriffs von Clausewitz gibt es bisher nicht.

 

Um den Begriff der Streitkräfte zu entwickeln, bietet ein Satz des Zweiten Kapitels des Ersten Buches von Vom Kriege einen guten Ausgangspunkt. Clausewitz schreibt dort:

 

„Alles was im Kriege geschieht, geschieht durch Streitkräfte; wo aber Streitkräfte, das ist bewaffnete Menschen angewendet werden, da muß notwendig die Vorstellung des Kampfes zum Grunde liegen.“[2]

 

Diese Aussage übermittelt mindestens drei bemerkenswerte Bestimmungen. Erstens bestehen Streitkräfte ausschließlich aus Menschen, d.h. Kriegsgerät, Bauten, Infrastruktur und Geländehindernisse wie Berge oder Flüsse zählen nicht zu den Streitkräften, zumindest nicht zu den eigentlichen Streitkräften. Zweitens sind diese Streitkräfte aber gleichwohl bewaffnet, d.h. sie nutzen Gegenstände als Werkzeug bzw. Mittel, um dem Gegner einen größeren Schaden zuzufügen, als es ihnen per se möglich wäre. Diese Werkzeuge mögen nun bei Knüppeln, Steinen, Waffen aller Art bis hin zu Flugzeugen beginnen und über Infrastruktur bis hin zu Geländehindernissen reichen. Es sind also diese Gegenstände, welche die eigentlichen Streitkräfte potenzieren. Dahinter verbirgt sich eine einfache Wahrheit: kein Fluss, kein Berg und auch keine Schusswaffe ist für sich genommen kriegerisch wirksam. Allein deren Benutzung durch den Menschen macht es zu einem Teil der Streitkraft. Es kann also gesagt werden, dass alle diese Gegenstände in dem Maße zu den Streitkräften zu zählen sind, wie sie von den Menschen zur Bewaffnung, d.h. zum Zwecke des Krieges genutzt werden. Drittens schließlich geschieht alles, was im Kriege geschieht, durch Streitkräfte. Demnach finden sich keine Beschränkungen oder weitere Auflagen in diesem Zusammenhang, außer dass die bewaffneten Menschen sich direkt oder indirekt im Kampf mit dem Gegner befinden. Ob ein Kämpfer also eine Uniform trägt, ob er einer bestimmten Organisation angehört, ob er auf Geheiß dieser Organisation oder eher selbstständig handelt – in dem Augenblick, indem er sich am kriegerischen Akt aktiv beteiligt, wird er zu einem Teil der Streitkraft des politischen Gemeinwesens.

 

Der Kern der Streitkräfte ist also der bewaffnete Mensch. In diesem Zusammenhang ist jedoch eine wichtige Unterscheidung zu berücksichtigen, welche von Clausewitz durchgängig getroffen wird. Dies ist die gesonderte Betrachtung von moralischen und physischen Streitkräften[3]. Deren Schnittstelle ist offensichtlich der Mensch und wenn man so will ist die körperliche Hülle des Menschen nur ein weiterer Teil der oben genannten vielen Werkzeuge, derer sich der menschliche Geist bedient, um anderen physische Gewalt anzutun respektive den kriegerischen Akt zu begehen. Die moralischen Streitkräfte repräsentieren also die Willenskraft, welche die physischen Handlungen ins Leben ruft. So ist es schließlich die geistige Kraft, welche die Materie belebt und bewegt.[4]

 

Die physischen Streitkräfte sind somit sämtliche Dinge, derer sich der menschliche Geist bedient, um den kriegerischen Akt auszuüben. Dies ist in erster Linie der physische Mensch selbst bzw. seine körperliche Kraft. Hier ist also von den eigentlichen Streitkräften zu sprechen. In zweiter Linie sind es sämtliche Hilfsmittel, welche durch die körperliche Kraft in Bewegung gesetzt werden, welche dadurch die körperliche Kraft potenzieren und somit direkt oder indirekt auf den Gegner wirken oder das eigene Handeln effizienter gestalten. Dies ist namentlich das Kriegsgerät. In dritter Linie zählen alle diese materiellen Gegenstände zu den physischen Streitkräften, welche die Wirkung der ersten beiden Linien passiv verstärken, indem sie positive Rahmenbedingungen schaffen, sei es ein Geländehindernis, welches den Gegner bei seinen Aktivitäten stört, sei es eine Deckung, die den Akteur vor gegnerischen Wirkungen schützt usw. Diese dritte Linie muss freilich als Grauzone, als Streitkräfte im weitesten Sinne betrachtet werden.

 

Die moralischen Streitkräfte sind hingegen sämtliche Geisteskräfte, welche materielle Gegenstände zum Zweck des Krieges in Bewegung setzen. Dies ist in erster Linie der persönliche Wille zum Kampf inklusive der inneren Widerstandskräfte gegen die Gefahr, welche diesem Willen entgegensteht.[5] In zweiter Linie ist es das Wissen und Können um die kriegerische Tätigkeit, im allgemeinen also die zum Kampf notwendigen Fähig- und Fertigkeiten. Dieses Kriegshandwerk mag zwar vorrangig eine praktische Fähigkeit sein, es ist aber nichtsdestotrotz als moralische Kraft zu betrachten, da es sich um keinen materiellen, sicht- oder zählbaren Gegenstand handelt, sondern um eine immaterielle Geisteskraft, die zur Anwendung der Gewalt allerdings eine notwendige und unmittelbare Voraussetzung ist. Genau wie das Kriegsgerät schadet das Kriegshandwerk dem Gegner nicht an sich, sondern erst durch den persönlichen Willen zum Kampf, der das Kriegshandwerk abruft und in Bewegung setzt. In dritter Linie findet sich schließlich die Wissenschaft. „Da der Gebrauch der physischen Gewalt in ihrem ganzen Umfang die Mitwirkung der Intelligenz auf keine Weise ausschließt“[6] und demzufolge derjenige, der die Gewalt intelligenter einsetzt, im Vorteil sein muss, folgt hieraus, dass auch die Intelligenz im Allgemeinen als Streitkraft betrachtet werden muss, dass sie nämlich die bereits vorhandenen Streitkräfte potenziert, je mehr sie bei der Gewaltanwendung mitwirkt. Dies bezieht sich sicherlich auf die Entwicklung von Kriegsgeräten, die Weiterentwicklung taktischer Verfahrensarten und schließlich in ganz besonderer Weise auch auf die Strategie.

 

Daraus ergibt sich ein differenziertes Verständnis von Streitkräften, einerseits geteilt in moralische und physische Elemente, andererseits unterteilt in eigentliche Streitkräfte, Streitkräfte und erweiterte Streitkräfte. Die folgende Grafik verdeutlicht dies schematisch, wobei freilich kein Anspruch auf Vollständigkeit gegeben ist.

 

 

 

Abbildung 11 - Schematische Darstellung von Streitkräften

 

Vor diesem Gesamtverständnis wird nun die Komplexität offensichtlicher wenn gesagt wird, dass die Taktik die Lehre vom Gebrauch der Streitkräfte im Gefecht ist. Insbesondere, da deutlich wird, dass die Streitkräfte keine ausschließlich materiellen Gegenstände sind, auf welche sich Systeme oder Gesetze stützen könnten, sondern dass das moralische bzw. geistige Element ein durchaus vorherrschendes ist und dass „der ganze kriegerische Akt von geistigen Kräften und Wirkungen durchzogen ist.“[7]

 

Das Gefecht bzw. „die Waffenentscheidung ist für alle kleinen und großen Operationen des Krieges, was die bare Zahlung für den Wechselhandel ist.“[8] Im Gefecht kommt es also zur Offenbarung der beiden für das Gefecht bestimmten Streitkräfte und im hier dargelegten Verständnis ist ganz offensichtlich, dass die größere Streitkraft den Sieg erringen wird, wenn man davon ausgeht, dass der Zufall beiden Seiten gleichermaßen mitspielt. Das Problematische jedoch – und nur darum ist das Gefecht überhaupt erforderlich – ist, dass ein Abmessen der Kräfte im Vorfeld unmöglich ist, da die moralischen Kräfte nicht quantifizierbar sind und selbst wenn sie es wären, ihr Verhältnis zu den physischen Kräften unbestimmt wäre.

 

In diesem Sinne kommt den moralischen Größen in der Clausewitz’schen Kriegstheorie eine besondere Bedeutung zu; nicht etwa weil sie tatsächlich den physischen Größen überlegen wären, sondern weil sie viel weniger offenbar und darum für die Theorie von einem faszinierten Interesse sind. Dabei gilt es jedoch zu differenzieren: das Beherrschen des Kriegshandwerks ist im Krieg eine relativ unveränderliche Größe, ebenso wie die darüber hinausgehende, für den Krieg nutzbare Wissenschaft und Intelligenz. Die Kriegsführung hat darauf keinen unmittelbaren Einfluss, gleichwohl dies natürlich ein Thema für die Kriegsvorbereitung ist, die jedoch von Clausewitz nicht betrachtet wurde. Die eigentlichen moralischen Streitkräfte, der Wille des Individuums, der Teileinheit, der Einheit, des Verbandes usw. zum Kampf, ist für die Taktik jedoch von erheblicher Bedeutung. Zum einen, weil dies die Lebensader der eigenen Streitkräfte ist und eine Vergrößerung dieses Willens also zu einer Vergrößerung der Streitkraft als Ganzem führt. Zum anderen, weil dies gleichsam die Lebensader des Gegners ist und eine Vernichtung des gegnerischen Willens zum Kampf unter Umständen viel leichter zum taktischen Sieg führt, als die faktische Zerstörung der physischen Kräfte. Aus diesen Gründen widme ich mich in den folgenden Abschnitten vorrangig den eigentlichen moralischen Streitkräften.

 



[1]                 Clausewitz, Kriege, S. 198.

[2]                 Clausewitz, Kriege, S. 222.

[3]                 Vgl. Clausewitz, Kriege, S. 195.

[4]                 Vgl. Clausewitz, Kriege, S. 284 f.

[5]                 Vgl. Clausewitz, Kriege, S. 284 ff.

[6]                 Clausewitz, Kriege, S. 192.

[7]                 Clausewitz, Kriege, S. 283.

[8]                 Clausewitz, Kriege, S. 226.

 

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Kapitel VI.2 - Übersicht

  • VI.2.1 Begriff der physischen und moralischen Streitkräfte

    1.1. Begriff der physischen und moralischen Streitkräfte Der Begriff der Streitkräfte ist bei Clausewitz deutlich weiter gefasst, als wir ihn heute im allgemeinen Sprachgebrauch verstehen. Streitkräfte werden heute als eine mit dem Staat verbundene Organisationsform antizipiert, die nach völkerrechtlichen Konventionen den Kombattantenstatus inne hat und für den Krieg, d.h. für gewaltsame Auseinandersetzungen mit anderen Staaten und/oder innerstaatlichen Gruppierungen gerüstet, geübt und zuständig ist. Freilich ist dies eine historisch gewachsene, europäische Sichtweise auf den Begriff. Clausewitz fasste den Begriff deutlich weiter, war aber in der Anwendung desselben wie so oft wenig präzise. Vor dem Hintergrund seiner Eigenart, einen Begriff stets so anzuwenden, wie er gerade seine Aussage unterstützte, finden sich auch Passagen, in welchen der Begriff der Streitkräfte so weit gefasst Read More
  • VI.2.2 Moralische Größen und moralische Kräfte

    1.1. Moralische Größen und moralische Kräfte In seinem fünften Buch betrachtet Clausewitz die Streitkräfte und stellt dabei fest: „Der Mut und der Geist des Heeres haben zu allen Zeiten die physischen Kräfte multipliziert und werden es auch ferner tun;“[1] Er bezieht sich hier auf moralische Größen, welche die Streitkräfte in ihrem Kampfwert verstärken und ohne die die Streitkräfte gar nicht als solche gedacht werden können. Es ist die Bereitschaft, andere zu töten und sich selbst der Gefahr auszusetzen, getötet zu werden; kurz: es ist der Wille zum Kampf. Dabei ist es sicherlich eine der faszinierendsten und gleichwohl wundersamsten Erscheinungen des Krieges, dass sich Menschen finden, die sich an ihm aktiv beteiligen. An dieser Stelle muss eingeschoben werden, dass der Wille Read More
  • VI.2.3 Moralische Hauptpotenzen und Dreifaltigkeit des Krieges

    1.1. Moralische Hauptpotenzen und Dreifaltigkeit des Krieges In der Konsequenz des bisher dargestellten Dilemmas der Unfassbarkeit und Komplexität der geistigen Gegenstände formuliert Clausewitz drei moralische Hauptpotenzen, die – „unvollständig und rhapsodisch“[1] – die moralischen Streitkräfte auf drei Faktoren bzw. Quellen zurückführen. „Sie sind: die Talente des Feldherrn, kriegerische Tugend des Heeres, Volksgeist desselben.“[2] Die Größe der moralischen Kräfte einer Streitmacht soll also – so die Clausewitz’sche These – im Wesentlichen durch diese drei Hauptpotenzen bestimmt sein, wobei Clausewitz selbst nicht den Anspruch auf Vollständigkeit und Vollkommenheit erhebt, sondern seine Betrachtung von vorneherein als bruchstückhaft und zusammenhangslos darstellt, da moralische Größen „sich weder in Zahlen noch in Klassen bringen lassen“[3]. Dabei muss merkwürdig auffallen, dass Clausewitz hier keine derjenigen moralischen Kräfte anspricht, die sich direkt Read More
  • VI.2.4 Gesamtbetrachtung: Kämpfer, Krieger und Söldner

    1.1. Gesamtbetrachtung: Kämpfer, Krieger und Söldner Es wurden vorhergehend drei verschiedenartige und trennscharfe moralische Hauptpotenzen beschrieben, welche die moralischen Streitkräfte als mehr oder weniger verlässliche Konstante potenzieren. Dabei handelt es sich um kollektive Motivationsquellen, die zwar in jedem Einzelnen individuell ausgeprägt sind, d.h. mehr oder weniger viel Wirksamkeit zeigen, in der kollektiven Durchschnittswirkung jedoch differenzierbar sind, weil sie sich auf eine moralische Größe beziehen, welche die eine von der anderen Streitkraft unterscheidet. Während an und für sich individuelle moralische Potenzen zufallsverteilt sind, sind die hier benannten moralischen Hauptpotenzen zwar individuell wirksam, beziehen sich aber auf kollektive Größen, namentlich den Ruf des gemeinsamen Feldherrn, die gemeinsame Waffenehre oder eine gemeinsame („Volks“-) Identität. Wenngleich alle drei Hauptpotenzen gleichzeitig in einer Streitkraft bzw. Read More
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